Wenn es um’s liebe Geld geht

Im neuen Büro in der Jahnstraße: Karin und Alfred Spitzer „finanzieren“ Eigentum. (Foto: Zeiler)

Treffpunkt Finanzieren: Alfred und Karin Spitzer über Männer, den Wohlfühlcharakter und 200 Millionen Euro Kreditvolumen.

TULLN / JUDENAU. Die Wunschliste ist lang – gerade noch im alten Jahr will man alles für das künftige Eigenheim unter Dach und Fach bringen. Dann ist man bei Alfred und Karin Spitzer von Treffpunkt Finanzieren richtig. Anlässlich ihrer Büroübersiedlung in die Jahnstraße haben die beiden in einem Gespräch mit den Tullner Bezirksblättern klargestellt, wer der „eigentliche Boss“ ist.

Vertrauen aufbauen

Über 200 Millionen Euro an Kreditvolumen ist heuer schon über den Tisch von Alfred Spitzer gelaufen, seit dem Jahr 2009 hat er sein Unternehmen hier in Österreich aufgebaut. Zuvor war er in Deutschland und Rumänien tätig. Sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbetreibende steht Spitzer Gewehr bei Fuß, wenn es um’s liebe Geld geht. „Das reicht von der Nachverhandlung mit Banken bis hin zum Fundraising“, erzählt er, dass „alles was die Finanzierung des Eigentums betrifft, unser Spezialgebit ist“. Das Image der Finanzberater ist nicht das beste – das weiß auch Gattin Karin Kreuz-Spitzer: „Deshalb ist es mir besonders wichtig, dem Kunden ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit zu vermitteln“. Wer der Boss bei den beiden ist? „Beruflich oder privat“, fragt Alfred nach, Gattin Karin: „Privat ich – aber auch bei den Privatkunden in der Firma“, lacht sie.

Männer haben „nur“ Zahlen im Kopf

Wenn es darum geht, einen Kredit für beispielsweise ein Haus aufzunehmen, dann „müssen sich Frauen wohlfühlen. Männer entscheiden aufgrund des vorliegenden Zahlenmaterials“, verrät Kreuz-Spitzer.
„Ich werde oft gefragt, was wir sonst noch alles anbieten“, so der Geschäftsführer, dann sage ich „Nichts, weil ich es nicht kann“, denn die Finanzierung ist unsere Spezialisierung.