Marktüberblick/News Februar 2012
S. g. Damen u. Herren,
wie schon im letzten Newsletter erwähnt, wird sich im heurigen Jahr einiges ändern im Bereich der Banken und somit bei der Kreditvergabe.
Wie ihnen sicherlich schon aufgefallen ist, gibt es einige Banken die schon wieder attraktive Sparzinsen anbieten.
Warum steigen die Sparzinsen? Viele dieser Banken benötigen dringend Spareinlagen um die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Damit muss der Ausfall, der durch die Pleitegefahr einiger Staaten passiert ist, kompensiert werden. Ein Weg um dies zu erreichen ist die Kunden zu animieren das Geld in die Bank zu bringen. Was ist daran negativ? Eigentlich nichts ausser:
Dadurch, dass die Banken wieder Sparzinsen über 3% anbieten muss das Geld ja auch wieder verdient werden. Dies geschieht am leichtesten durch die Anhebung der Margen bei Neukrediten. Eine große heimische Bank wird mit Februar die Margen von derzeit durchschnittlich 1,5% auf 3,1% erhöhen. Somit ist bei diesem Kreditinstitut der "normale" Kredit bei guten Konditionen nur mehr ab einem Zinssatz von mindestens 4,3% zu erhalten. Es ist nur eine Frage von Wochen bis die anderen heimischen Institute nachziehen. Somit sind wir bei den Kreditzinsen schon wieder fast auf dem Niveau wie vor der Krise.
Des weiteren muss man bei einigen Instituten auch die Kreditverträge sehr genau kontrollieren. Was nutzt es, wenn eine Marge von 1,5% im Kreditvertrag steht, aber 3 Seiten weiter im kleingedruckten ein Passus vermerkt ist wie: Die Marge wird für den Zeitraum von 12 Monaten festgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraumes wird die Marge auf Grund der wirtschaftlichen Gegebenheiten angepasst. Die wirtschaftlichen Gegebenheiten betreffen Sie als Kunden, aber auch den Zustand ihrer Bank. Geht es ihnen schlechter kann die Marge erhöht werden, geht es ihrer Bank auch nicht besser - dann wird die Marge ebenfalls angepasst.
Mit dieser Klausel wollte eine Bank den Zinssatz eines Kunden um 3,5% zu erhöhen!!! - Risikoaufschlag!!!
Zusätzlich zu diesen unangenehmen Nachrichten haben sich auch die Standartwerte für die Haushaltsberechnungen zum schlechteren geändert und die Förderungen werden auch reduziert werden.
Nun zum positiven:
Wir jammern auf einem hohen Niveau. Vor der Krise waren die durchschnittlichen Zinsen bei 5,5% - auch nach Erhöhung der Margen sind wir noch immer unter diesen Zinssätzen. Die Investition in die Eigenen 4 Wände ist nach wie vor die sicherste "Veranlagung". Die Mieten sind in den letzten Jahren um 30% gestiegen, wer weiß wie sich das in den nächsten Jahren noch entwickeln wird.
Investieren Sie daher in Immobilien - egal ob Sie dies tun für die Eigennutzung oder zum Zwecke der Vermietung!!!!!
Wie können Sie als Kunde noch immer finanzieren und dies zu attraktiven Konditionen?
Nutzen Sie ein Beratungsgespräch mit uns welches für Sie absolut unverbindlich und kostenlos ist.
Wir verhandeln täglich mit Banken und kennen daher tagesaktuell die Risikobereitschaft als auch die Haushaltsrechnungen dieser Institute und die "Lockangebote" als auch die "Fallen" in den Kreditverträgen.
Durch unsere Spezialisierung auf das Thema FINANZIEREN haben wir nicht nur die Möglichkeit für unsere Kunden Sonderkonditionen sondern auch exklusive und attraktive Finanzierungsmodelle anzubieten welche Sie nur über Treffpunkt-Finanzieren erhalten. Absolutes Highlight FIXZINSEN 3,4% auf 21 Jahre.
Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit um mit uns über ihren Finanzierungswunsch aber auch über ihre bestehende Finanzierung zu reden. SIE BEKOMMEN JAHRZEHNTE AN ERFAHRUNG ZURÜCK !!!!!!
In diesem Sinne wünsche ich ihnen einen angenehmen Februar und hoffe bald von ihnen zu hören.

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